
Seit dem 1. Januar 2007 zählt die Europäische Union 27 Miglieder. Als Schlüssel für den Wohlstand aller ist Bildung ein Hauptanliegen der einzelnen Länder und der Gemeinschaft.
Die Bildungsstrukturen und -systeme der EU-Staaten weisen untereinander große Unterschiede auf. Für ein lebendiges Europa sind jedoch gerade Transparenz und Mobilität im Bildungsbereich von elementarer Bedeutung.
Formal hat die Europäische Union kein Mitspracherecht im Bildungswesen der Mitgliedsländer. Faktisch gewinnt sie, etwa durch die Ausgestaltung von Förderprogrammen und Mobilitätsinstrumenten (z.B. Europass, EQR), zunehmend an Einfluss und Bedeutung.
Im globalen Wettbewerb gehen Unternehmen dazu über, auch im Personalwesen grenzübergreifend zu denken, zu planen und zu handeln. Transnationale Abkommen der Bildungsminister (z.B. Bologna-Erklärung) verleihen dem europäischen Bildungsraum neue Formen und Möglichkeiten.
Wir beraten und begleiten Unternehmen, Institutionen und Bildungseinrichtungen zu Themen wie
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